
UNIDUELL misst deine Lernzeit und zählt sie für deine Hochschule. Bis zum 5. Januar entscheidet sich, wer mit Vorsprung startet. Danach gibt es keine Ausreden mehr, nur Zahlen.


Ab 50 Anmeldungen kommt eine Hochschule ins Duell. Bern, wir warten.Nur bestätigte Adressen zählen. Nett versucht.
Deine Uni ist gross und abstrakt. Dein Studiengang kennt dich beim Vornamen.
Eine Mail, ein Klick. Kürzer als die Anmeldung für alles andere an deiner Uni.
UNIDUELL nutzt E-Mail und Hochschule ausschliesslich für die Warteliste. Datenschutz
Das wird deine Karte. Sie füllt sich, während du tippst.
UNIDUELL ist der Wettkampf zwischen allen Schweizer Hochschulen — und das Netzwerk dazu. Deine Lernzeit zählt für deine Uni. Daneben stimmst du ab, diskutierst mit Leuten aus deinem Studiengang und zeigst, was du gemacht hast. Alles dreht sich um die Hochschule, nichts um Ferienfotos.
Du drückst auf Start und legst das Handy weg. Die Uhr läuft, solange du die App nicht verlässt. Nimmst du das Handy in die Hand, stoppt sie. Kein Foto, kein Mikrofon, kein Standort, keine Überwachung deines Bildschirms.
Jede Minute zählt für die Hochschule, die du bei der Anmeldung gewählt hast. Pro Tag zählen höchstens vier Stunden. Jeden Montag beginnt die Woche bei null, damit auch neue Leute eine Chance haben.
Gewertet wird der Durchschnitt pro angemeldeter Person, nicht die Gesamtsumme. Sonst würde immer die grösste Hochschule gewinnen. Am Sonntagabend steht fest, wer die Woche geholt hat.
Jede Woche eine Frage, über die man an jeder Uni streiten kann. Welche Mensa ist die schlechteste, welche Vorlesung um acht Uhr sollte verboten sein. Jede Hochschule stimmt für sich ab, und das Ergebnis steht für alle da.
Hochschule, Studiengang, Semester, deine Karten und das, was du gemacht hast. Genug, um jemanden aus dem eigenen Studiengang zu finden, der dieselbe Prüfung schreibt. Nicht mehr, kein Lebenslauf.
Du teilst Karten, Ergebnisse und was an deiner Hochschule gerade läuft. Dein Studiengang sieht es zuerst. Keine Ferienfotos, kein Algorithmus, der dir fremde Leute vorsetzt.
Kein Lernplan, keine Karteikarten, keine künstliche Intelligenz, die dir sagt, was du tun sollst. Nichts kostet Geld, es gibt keine Einzahlungen und nichts zu gewinnen ausser Karten, die nur gut aussehen.
Für jede Sache, die du schaffst, gibt es eine Karte. Jede davon kann in drei Ausführungen erscheinen — Papier, Glanz oder Holo. Welche du erwischst, entscheidet der Zufall, nicht die Karte. Unten siehst du Beispiele; die gestrichelten hast du noch nicht.
Karten werden verliehen, nicht verkauft. Für die Anmeldung, für eine Story mit Markierung, für einen Wochensieg, für eine Serie. Man kann sie nicht kaufen.
Die Ausführung hängt nicht an der Karte, sondern am Zufall. Bei jeder einzelnen Verleihung gilt: Papier 88 %, Glanz 10 %, Holo 2 %. Dieselbe Karte kann bei dir Papier und bei jemand anderem Holo sein. Die Zahlen stehen auch in der App.
In der App tauschst du Doppelte eins zu eins mit anderen und stellst deine Sammlung in dein Profil. Tauschen ist gratis.
Karten kosten nichts, bringen keine Punkte und lassen sich nicht kaufen oder verkaufen. Wer sie gegen Geld anbietet, fliegt raus.
Gezählt wird nur Lernzeit, höchstens vier Stunden pro Tag — alles darüber glauben wir dir sowieso nicht.
Gebaut von Siro, Lernender in Zürich — also von jemandem, der nicht mal an einer dieser Unis ist. Gebaut neben Lehre und BMS.
